Das perfekte Frühstück

 

Nathalie Grüneberger

Unsere Frühstücks-Tipps in Berlin für Berliner und Besucher. Frühstücken wie ein Kaiser, Mittagessen wie ein König und Abendessen wie ein Bettler. Diese Essens-Faustregel gibt es nicht umsonst, denn das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages.

Frühstücken wie ein Kaiser, Mittagessen wie ein König und Abendessen wie ein Bettler. Diese Essens-Faustregel gibt es nicht umsonst, denn das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Daher bieten wir für den perfekten Start in den Tag auch unseren Gästen im The Mandala Hotel ein ausgewogenes und reichhaltiges Frühstücksbuffet in der entspannten Atmosphäre unseres Restaurants FACIL an. Neben den bewusst klein gehaltenen, jedoch regelmäßig aufgefüllten und damit immer frischen Portionen auf unserem Buffet, können unsere Gäste Eierspeisen, Speck, Pancakes und Waffeln bestellen und bekommen diese frisch zubereitet an den Platz serviert. Unter der Woche kann man in unserem Restaurant FACIL bis 10.00 Uhr frühstücken, am Wochenende sogar bis 12.00 Uhr. Allen Langschläfern empfehlen wir unter der Woche außerdem unser ten2twelve Frühstück in unserer QIU Bar & Restaurant auf der 1. Etage unseres Hotels. Dort kann man seine Frühstücks-Favoriten von der Karte auswählen und bekommt diese dann sehr dekorativ auf einer Etagere an den Platz gestellt. Wer sich zum Frühstück jedoch lieber unter die Berliner mischen möchte, dem können wir folgende Frühstückslokale empfehlen.

A never ever ending love story

Ein Mädchentraum in rosa ist das Frühstückslokal “A never ever ending love story” in der Kantstraße in Charlottenburg. Das kleine aber feine Café bereitet seine Speisen auf besonders liebevolle Art und Weise zu und es stehen immer frische Blumen auf dem Tisch. Da kann man dann auch darüber hinwegsehen, dass man mal etwas länger auf seine Platzierung warten muss, denn Reservierungen sind leider nicht möglich. Die Pancakes mit verschiedenen Toppings und die Brote mit Rührei und Avocado sind das Warten aber definitiv wert.

What do you fancy love?

Nur wenige Straßen von „A never ever ending love story“ entfernt, befindet sich das „What do you fancy love?“ in der Knesebeckstraße. Die Gemeinsamkeit: Die Namen der Lokale lassen es bereits vermuten, denn beide werden von den gleichen Betreibern, den Brüdern Ritchie und Giacomo, geführt. Der Unterschied: Hier bestellt man leckere Bagels und selbstgebackenen Kuchen selbst an der Kasse, entweder zum Mitnehmen oder zum Dortessen.

House of small wonder

Als ein Ableger aus Übersee des 2010 in Williamsburg (Brooklyn) eröffneten “House of small wonder” beschert uns dieses auch seit Ende 2014 in der Johannisstraße in Berlin Mitte außergewöhnliche Geschmackserlebnisse zum Brunch- und das den ganzen Tag lang. Dabei spiegelt sich der japanische Touch nicht nur im Interieur wieder- über eine mit Pflanzen gesäumte Wendeltreppe gelangt man in das Restaurant mit vielen gemütlichen Holzelementen- sondern auch im Essen selbst, denn wann immer es möglich ist, werden den Speisen japanische Gewürze beigemischt. Warum das Café so heißt wie es heißt, erklären die Betreiber übrigens so: „Because every day life is not about the big wonders, it’s about the small wonders that make things just a little more pleasant.“

Benedict

Im “Benedict” in der Uhlandstraße dreht sich alles um das Frühstück und zwar 24/7. Untermauert wird dies durch ein freundliches „Guten Morgen“- selbst wenn man erst am Nachmittag erscheint. Das ausgefallene Konzept stammt von zwei Geschäftspartnern aus Tel Aviv, die beide im Nachtleben tätig waren und es leid waren, das Frühstück zu verpassen, wenn sie erst spät aufstanden. Ihre Lösung war das 24h-Frühstücksrestaurant „Benedict“, das ihre Leidenschaft für Essen und Reisen kombiniert, denn bei „Benedict“ kann man sich einmal um die ganze Welt schlemmen. Die erst vor ein paar Jahren eröffnete Filiale in Berlin ist übrigens die erste außerhalb von Israel und benannt nach der Lieblings-Ei-Kreation der Gründer.

SETs

Last but not least können wir das „SETs“ in der Schlüterstraße empfehlen, das mit seinen fast 10 Jahren quasi schon eine Institution im Frühstückshimmel Berlins ist. Es steht für Sitzen, Essen, Trinken und begeistert mit seinen tollen, selbstgemachten Produkten- vor allen Dingen dem knusprigen Sauerteigbrot.

Wenn euch bei dieser großen Auswahl in Berlin jetzt nicht der Frühstückshunger gepackt hat, dann wissen wir auch nicht weiter.

Bitte gehen Sie uns auf den Keks

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