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		<title>Es wird bunt in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Demonstration fängt um 12 Uhr im Herzen von Kreuzberg auf der Gitschiner Str. Ecke Prinzenstraße an und das Finale am Brandenburger Tor beginnt um 16.30 Uhr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In etwas mehr als einem Monat ist es soweit. Die <strong><a href="http://www.csd-berlin.de/">Christopher Street Day Parade</a></strong> bahnt sich zum <strong>34. Mal</strong> seinen Weg durch Berlin.</p>
<p>Stolz</p>
<p>Der Auftakt für den Countdown beginnt mit dem <strong><a href="http://www.csd-berlin.de/index.php?m=32&amp;id=303&amp;">Pride Festival</a></strong>. Es startet bereits am <strong>25. Mai</strong> und geht bis zum <strong>24. Juni 2012</strong>. Über <strong>300 Veranstaltungen</strong> und Parties laden zum mitfeiern ein. Das Programm überzeugt mit einer großen Vielseitigkeit. Es sind hier <strong>Shows, Theater</strong>, Comedy, Vorträge, <strong>Ausstellungen, Konzerte, Film</strong>, Sport und natürlich Wissenschaft vertreten.</p>
<p>In Aktion</p>
<p>Am <strong>23.Juni 2012</strong> werden circa eine Millionen Besucher und Teilnehmer die <strong>Berliner CSD Parade</strong> und das Finale <strong>begleiten, zelebrieren</strong> und für die <strong>Rechte</strong> von Lesben, Schwulen, Transsexuellen und Transgender, Inter- und Bisexuelle <strong>einstehen</strong>. Die Demonstration fängt um <strong>12 Uhr</strong> im Herzen von <strong>Kreuzberg</strong> auf der Gitschiner Str. Ecke Prinzenstraße an und das <strong>Finale</strong> am <strong>Brandenburger Tor</strong> beginnt um 16.30 Uhr. Das Motto des diesjährigen CSD’s ist „<strong>Wissen schafft Akzeptanz</strong>“ mit Bezug auf das Leitthema „Wissenschaft“.</p>
<p>Tradition</p>
<p>Den CSD gibt es weltweit in unzähligen <strong>Metropolen der Welt</strong>. Alle Paraden, ob groß oder klein, haben eines <strong>gemeinsam</strong>. Sie erinnern an den <strong>27. Juni 1969</strong>. Es war das erste bekannt gewordene <strong><a href="http://www.berlin.de/kultur-und-tickets/events/csd/index.php?lang=de">Aufbegehren</a></strong> von <strong>Homosexuellen</strong> und anderen <strong>sexuellen Minderheiten gegen Polizeiwillkür</strong>. Der Auseinandersetzung ereignete sich in der Christopher Street im New Yorker Stadtteil Greenwich Village in der Bar Stonewall Inn.</p>
<p>Die <strong>Anfänge in Berlin</strong> waren klein. Am <strong>30.06.1979</strong> fand der erste &#8220;Christopher Street Day&#8221; Umzug unter dem Motto „Gay Pride“ mit <strong>400 Demonstranten</strong> in West Berlin statt. Die Toleranz ist mit den Jahren gewachsen, aber die Gleichberechtigung und Akzeptanz ist noch lange nicht erreicht. Mit einer größeren und aktiveren Gemeinschaft kämpfen alle für ein Ziel.</p>
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		<title>Eine Schifffahrt mit einem Musik-Urgestein</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um 19 Uhr gehen in der Berliner Waldbühne die Lichter an und die Show beginnt. Jeder der schon einmal die Chance hatte ein Konzert in der Waldbühne genießen zu dürfen, weiß wie besonders die Atmosphäre in der Abenddämmerung ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>31.05.2012</strong> macht die <strong>Schiffsverkehr Tour</strong> 2012 von <strong>Herbert Grönemeyer</strong> Stopp in <strong>Berlin</strong> und wird mit Sicherheit für große Begeisterungsströme sorgen. Um 19 Uhr gehen in der Berliner <strong>Waldbühne</strong> die Lichter an und die Show beginnt. Jeder der schon einmal die Chance hatte ein Konzert in der Waldbühne genießen zu dürfen, weiß wie besonders die Atmosphäre in der Abenddämmerung ist.</p>
<p>Schiffsverkehr</p>
<p>Es ist wieder soweit. Herbert Grönemeyer geht wieder auf <strong>große Deutschlandtour</strong>. Die Tour hält insgesamt in <strong>23 Städten</strong>. Alle Termine sind auf der Website von <a href="http://www.groenemeyer.de/thema/tour2012/">Herbert Grönemeyer</a> zu finden.</p>
<p>Außerdem ist er einer der wenigen Künstler, der gegen überhöhte <strong>Ticketpreise</strong> Stellung bezieht und mit gutem Beispiel vorangeht. <strong>Faire und transparente</strong> Eintrittspreise sind hierbei das Credo. Die Tickets können an den bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden. Die Eintrittspreise in Deutschland betragen im Schnitt 45,– Euro zuzüglich Gebühren. Einige Termine sind bereits komplett ausverkauft, daher sollten Interessierte schnell zuschlagen so lange der Vorrat noch reicht.</p>
<p>Die Person Herbert Grönemeyer</p>
<p>Herbert <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Gr%C3%B6nemeyer">Grönemeyer</a> wurde am 12. April <strong>1956 in Göttingen</strong> als jüngstes von drei Kindern geboren. Mit acht Jahren nahm der junge Grönemeyer zum ersten Mal Klavierunterricht. Er gilt als Multitalent und ist <strong>Sänger, Komponist, Musikproduzent </strong>und<strong> Schauspieler</strong>. Mit über <strong>13 Millionen verkauften Alben</strong> zählt er zu den populärsten und erfolgreichsten Musikern aus dem deutschsprachigen Raum. Seit 1984 konnten sich seine Alben auf Platz eins der deutschen Musik-Charts platzieren. Der große <strong>Durchbruch</strong> gelang Grönemeyer mit dem Wechsel zur EMI und dem 1984 erschienenen Album <strong>4630 Bochum</strong>. Am 18. März 2011 erschien bereits das Studioalbum Schiffsverkehr und 2011 fand die erste Tour zum Album statt.</p>
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		<title>Kulturelle Vielfalt in Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Pfingstwochenende wird die kulturelle Vielfalt in Berlin alljährlich gebührend gefeiert. Dieses Jahr findet der Karneval der Kulturen zwischen 25. und 28. Mai statt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Pfingstwochenende wird die kulturelle Vielfalt in <strong>Berlin</strong> alljährlich gebührend gefeiert. Dieses Jahr findet der Karneval der Kulturen zwischen <strong><a href="http://www.karneval-berlin.de/">25. und 28. Mai</a></strong> statt. An <strong><a href="http://www.berlin-reisefuehrer.info/content/berlin-2012-events-der-hauptstadt">vier Festivaltagen</a></strong> zeigen die <strong>Berliner</strong>, wie weltoffen, dynamisch, vielfältig und lebensfroh sie und ihre Stadt sind.</p>
<p><strong>So bunt ist Berlin</strong></p>
<p><strong>2011</strong> genossen <strong>1,3 Millionen Besucher</strong> die einzigartige Atmosphäre des <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karneval_der_Kulturen">Karnevals der Kulturen</a></strong>. Bis zu <strong>100</strong> verschieden <strong>Gruppen</strong>, <strong>4 700 Teilnehmer</strong> mit <strong>67 Wagen</strong> aus <strong>70 verschiedenen Nationen</strong> präsentierten Ihre Gruppen und Vereine. Die Besucher erwartet eine Mischung aus Musik, Tanz, Performance, bildenden Künsten und Akrobatik. Der große <strong><a href="http://www.karneval-berlin.de/">Umzug</a></strong> findet am <strong>Pfingstsonntag</strong> statt und stellt den <strong>Höhepunkt</strong> der Veranstaltung dar. Das Festival ist nicht nur ein Schmelztiegel der Kulturen. Berliner und Touristen <strong>jeder Altersgruppen</strong> amüsieren sich gemeinsam im Stadtteil <strong>Kreuzberg</strong>. Der Berliner Karneval reiht sich ein in die Bewegung neuerer Karnevals, die in ganz Europa entstanden sind, wie z.B.: dem Notting Hill Carnival in London oder dem Rotterdamer Zomercarnaval.</p>
<p><strong>Der Stein des Anstoßes</strong></p>
<p>Die <strong>verstärkte Zuwanderung</strong> von Menschen aus verschiedensten Kulturen und aus allen Ecken der Welt, mit verschiedener Religionsangehörigkeit und unterschiedlichen Werten war 1996 der Anstoß die <strong>Vorteile dieses Kulturmixes</strong> gebührend zu feiern. Ein Viertel der Berliner Bevölkerung haben heute <strong><a href="http://www.berlin.de/kultur-und-tickets/events/karneval_der_kulturen/index.php?lang=de">Migrationshintergrund.</a></strong> Die Weltstadt <strong>Berlin</strong> ist seit 1989 in den internationalen <strong>Mittelpunkt</strong> gerückt und gilt als <strong>Symbol</strong> des <strong>geeinten</strong> <strong>Europas</strong>. In Realität stellt diese Vielfalt jedoch eine große Herausforderung dar. 860.000 zugewanderte Menschen in die Gesellschaft zu integrieren ist sehr komplex und nicht so einfach umzusetzen. Der <strong>Karneval </strong>der Kulturen lässt die <strong>Probleme des Alltags vergessen</strong> und soll <strong>Freude</strong> an der Vielfalt <strong>vermitteln</strong>. Kommen Sie nach <a href="http://www.berlin.de/kultur-und-tickets/events/karneval_der_kulturen/index.php?lang=de">Berlin</a> und erleben Sie es selbst.</p>
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		<title>Klänge für die Natur</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 17:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Einnahmen fließen zu 100 % zur Renaturierung des Donaudeltas des Rumänisch moldawischen Grenzgebietes. Das Ziel ist es 31.800 ha rund um die Donau zu schützen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>17. Mai 2012</strong> findet das zweite <strong>Klimakonzert</strong> des <strong><a href="http://www.orchester-des-wandels.de/stiftung/klimakonzerte/">Orchesters des Wandels</a></strong> um 20 Uhr in der <strong>Berliner Philharmonie</strong> statt. Die Musiker der Staatskapelle Berlin spielen gemeinsam mit der <strong>Ausnahmeviolinistin</strong> Patricia <strong>Kopatchinskaja</strong> unter der Führung von <strong>Pablo-Heras Casado </strong>das Benefizkonzert. Die <strong>Einnahmen</strong> fließen zu <strong>100 %</strong> zur <strong>Renaturierung</strong> des <strong>Donaudeltas</strong> des Rumänisch moldawischen Grenzgebietes. Das <strong>Ziel </strong>ist es <strong>31.800 ha</strong> rund um die Donau <strong>zu schützen</strong>.</p>
<p>Zeiten des Wandels</p>
<p>Das Gebiet des Donaudeltas ist ein Paradies von über <strong>4.000 Tier</strong>- und <strong>1.600 Pflanzenarten</strong>. Es soll wieder Raum für die ursprünglichen <strong>Auenwälder</strong> entstehen. Das Delta ist das <strong>zweitgrößte Flussdelta Europas</strong> und muss für die nächsten Generationen erhalten und geschützt werden. Stargast Patricia Kopatchinskaja hat das Gebiet bereits besucht. Zurzeit sind dort noch Hausmüll, Autoreifen und Altöl zu finden.</p>
<p>Stargäste</p>
<p>Patricia <strong>Kopatchinskaja</strong> kommt aus einer bekannten und respektierten moldawischen <strong>Musikerfamilie</strong>. Sie hat bereits das internationale Publikum als Solistin <strong>Wiener Philharmonikern</strong>, als Teil des <strong>Philharmonia Orchestra London</strong> und als Teil des <strong>SWR-Symphonieorchester Stuttgart</strong> begeistert. 2009 gewann Patricia Kopatchinskaja den <strong>Klassik-ECHO</strong> im Fach Kammermusik und 2010 wurde sie mit dem <strong>BBC Music Magazine Award</strong> ausgezeichnet.</p>
<p>Der junge<strong> Pablo Heras-Casado</strong> (34 Jahre alt) ist seit seinem Konzert 2011 mit den Berliner Philharmonikern ein <strong>beliebter Gast </strong>in<strong> Berlin</strong>. Er kommt aus Granada, Spanien. Er dirigierte bereits Spitzenorchester wie das <strong>Boston Symphony Orchestra, BBC Philharmonic</strong> und die <strong>Dresdner Staatskapelle</strong>. Pablo<strong> <a href="http://www.kulturradio.de/rezensionen/buehne/2011/Philharmonie_Berlin__Die_Berliner_Philharmoniker_unter_Pablo_Heras-Casado.html">Heras-Casado</a> </strong>gilt als <strong>sehr vielseitig</strong>.<strong> </strong>Im Rahmen seiner Zusammenarbeit mit dem <strong>Freiburger Barockorchester</strong> beschäftigte sich mit alter Musik. Gleichzeitig war er auch Teil der Berliner <strong>Erstaufführung von &#8220;Matuskaze</strong>“ im Juli 2011.</p>
<p>Die Karten für das Klimakonzert der NaturTon-Stiftung sind ab sofort über die Staatsoper <a href="http://www.staatsoper-berlin.de/de_DE/calendar/9226067">erhältlich</a>.</p>
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		<title>So weit die Nase riecht</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Duftstars 2012 werden in vier Kategorien verliehen. Die Damen- und Herrendüfte werden als „Klassiker“, „Exklusiv“, „Prestige“ und „Lifestyle“ prämiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die besten Parfüms des Jahres werden am <strong>4. Mai 2012</strong> von der <strong><a href="http://www.fragrancefoundation.de/index.php?id=288">Fragrance Foundation Deutschland</a></strong> im Rahmen der Verleihung der <strong><a href="http://www.duftstars.de/">Duftstars</a></strong> in <strong>Berlin</strong> prämiert. Das Event nur für die Düfte des Jahres wurde im Laufe der Jahre zu einem <strong>bedeutenden gesellschaftlichen Ereignis</strong>. Es ist weit über die Branchenkreise hinweg bekannt. Die Veranstalter erwarten zahlreiche <strong>prominente Gäste</strong> aus der Parfumbranche, aus Politik, aus der Wirtschaft, aus den Medien und aus der Kultur.</p>
<p><strong>Runder Geburtstag</strong></p>
<p>Sehr zur Freude der Organisatoren ist das Interesse der Medien und des Publikums bei der <strong><a href="http://blog.duftstars.de/index.php?id=230&amp;no_cache=1">20. Verleihung</a></strong> ungebrochen. Der Fragrance Foundation Deutschland<strong> </strong>gelang es Entertainerin <strong>Barbara Schöneberger </strong>als <strong>Moderatorin</strong> für die Duftstars zu gewinnen. „Ich liebe Düfte, besonders die, die die jeweilige Persönlichkeit desjenigen unterstreichen, der sie benutzt“ sagt Barbara Schöneberger. Die glamouröse Verleihung der Duftstars findet dieses Jahr erneut im <strong><a href="http://www.tempodrom.de/">Tempodrom</a></strong> statt.</p>
<p><strong>Leuchtende Sterne</strong></p>
<p>Die Duftstars 2012 werden in <strong>vier Kategorien</strong> verliehen. Die Damen- und Herrendüfte werden als <strong>„Klassiker“</strong>, <strong>„Exklusiv“</strong>, <strong>„Prestige“</strong> und <strong>„Lifestyle“ </strong>prämiert. Abgesehen von der Kategorie „Klassik“ sind die Nominierten stets Duftneuheiten des letzten Jahres. Eine <strong>Branchenjury</strong> mit etwa <strong>250 Mitgliedern </strong>kürt in einem geheimen Wahlverfahren unter notarieller Aufsicht die Gewinner. Zusätzlich gibt es <strong>Sonderrubriken </strong>und es werden auch <strong>Publikumspreise</strong> vergeben. Mit den Publikumspreisen des Deutschen Parfumpreises <a href="http://blog.duftstars.de/index.php?id=230&amp;no_cache=1">Duftstars</a> ehrt die Fragrance Foundation Deutschland die beliebtesten Duftkreationen des Jahres. Bis zum <strong>16. April</strong> 2012 konnte abgestimmt werden. Und es gab einen lukrativen Anreiz für die Wahl. Unter allen abgegebenen Stimmen für den Publikumspreis wird ein BMW 1er verlost.</p>
<p>Gerne begrüßen wir Sie im <strong>THE MANDALA HOTEL</strong> um Ihnen einen angenehmen Aufenthalt in <strong>Berlin</strong> zu ermöglichen. Im preisgekrönten <a href="http://www.onospa.de/">ONO Spa</a> können Sie sich entspannen und mit speziellen Schönheitsbehandlungen auf den Abend vorbereiten.</p>
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		<title>Verbindung von Presse und Kunst</title>
		<link>http://www.themandala.de/blog/promotions/verbindung-von-presse-und-kunst/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Partner]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts beschäftigen sich Künstler mit Zeitungen. Hierbei waren und sind die Motivation und die Bedeutung für die Nutzung immer unterschiedlich. Oftmals diente diese als ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das interessante und ungewöhnliche Zusammenspiel von <strong>Presse und Kunst</strong> beleuchtet die neue Ausstellung ARTandPRESS im <strong>Martin </strong><strong>Gropius Bau. </strong>Diese<strong> </strong>ist noch im Zeitraum <strong><a href="http://visitberlin.de/de/node/534472">23. März und 24. Juni 2012</a> </strong>für Besucher geöffnet.</p>
<p>Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts beschäftigen sich <strong>Künstler</strong> mit Zeitungen. Hierbei waren und sind die Motivation und die Bedeutung für die Nutzung immer unterschiedlich. Oftmals diente diese als Instrument der Aufklärung und manchmal der Manipulation. Die Ausstellung <strong>ARTandPRESS</strong> gibt interessante Einblicke in die Verbindung von dem Medium <strong>Zeitung</strong> und der <strong>Kunst</strong>.</p>
<p><strong>Die Protagonisten</strong></p>
<p>Insgesamt sind Werke von mehr als 50 Künstlern ausgestellt und für Besucher zu bestaunen. Präsentiert werden unter anderem Werke von <strong>Andy Warhol</strong>, <strong>Sigmar Polke</strong> bis hin zu Arbeiten <strong>Ai Weiwei</strong>. Es ist für jeden Besucher etwas dabei. Die Bandbreite der Werke reicht von<strong> Malereien</strong> und <strong>Collagen</strong> über <strong>Skulpturen</strong> und <strong>Installationen</strong> bis zur <strong>Fotografien</strong>.</p>
<p><strong>Pressefreiheit ist nicht selbstverständlich</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.aiweiwei.com/">Ai Weiwei</a></strong> zeigt beispielsweise eine Rauminstallation aus Armier-Stahl. Das Material dafür stammt von einem erdbebenzerstörten Schulgebäude, unter dem über 5000 Schüler begraben wurden. Der Stahl ist ein <strong>Beweisstück</strong> auf der Suche nach der <strong>Wahrheit</strong>, über die in China nicht berichtet werden durfte.</p>
<p>Die Ausstellung beinhaltet neben <strong>zeitgenössischen Exponaten</strong> auch einen geschichtlichen Überblick über Nutzung der Zeitung seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Der <strong>historische Teil</strong> wird dabei sehr modern mittels <strong>iPad</strong> präsentiert. In der <strong>ARTandPRESS</strong> Ausstellung fungiert das iPad als Informationsbereitsteller in bildlicher und interaktiver Form.</p>
<p>Geöffnet ist die Ausstellung <strong><a href="http://www.faktor-it.de/aup/besucherinformationen.php">Mittwoch bis Montag</a></strong> jeweils von <strong><a href="http://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/11_gropiusbau/mgb_ausstellungsvorschau/mgb_04_komm_Ausstell_ProgrammlisteDetailSeite_28887.php">10:00 bis 19:00 Uhr</a></strong>. Sonderöffnungszeiten sind Dienstag 10. April und Dienstag 29. Mai von 10.00-19.00 Uhr.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>DFB Pokalfinale in Berlin</title>
		<link>http://www.themandala.de/blog/promotions/dfb-pokalfinale-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 11:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Abschluss der Deutschen Fußball Bundesliga Saison wird diesmal in Berlin stattfinden. In einer Neuauflage des Finales von 2008 treten Bayern München und Borussia Dortmund am 12. Mai ab 20 Uhr gegeneinander an. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.pokalfinale-berlin.de/dfb-pokal-finale-2012-olympiastadion.phtml">Abschluss</a> der <strong>Deutschen Fußball Bundesliga Saison</strong> wird diesmal in Berlin stattfinden. Im Berliner Olympiastadion können Fußballfans am <strong>12. Mai</strong> beim <strong><a href="http://www.dfb.de/index.php?id=3119">Pokalfinale 2012</a></strong> mitfiebern.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Eine Neuauflage</strong></p>
<p>Borussia Dortmund gelang im Halbfinale gegen Greuther Fürth in letzter Minute der Einzug ins Finale durch einen glücklicher Treffer von Gündogans. <a href="http://www.stern.de/sport/fussball/bayern-schlaegt-gladbach-im-elfmeterschiessen-1803300.html">Borussia Mönchengladbach</a> hatte gegen <a href="http://www.welt.de/sport/fussball/bundesliga/borussia-moenchengladbach/article13936273/Elfmeterkrimi-Neuer-fuehrt-Bayern-ins-Finale.html">Bayern München</a> im Elfmeterschießen das Nachsehen und somit stehen die Finalisten fest.</p>
<p>In einer Neuauflage des Finales von 2008 treten <strong><a href="http://www.fcbayern.telekom.de/">Bayern München</a></strong> und <strong><a href="http://www.bvb.de/">Borussia Dortmund</a></strong> am <a href="http://www.berlin.de/special/sport-und-fitness/events/mai/36778-62073-12052012-dfbpokalfinale.html">12. Mai ab 20 Uhr</a> gegeneinander an. Auf den Gewinner warten neben dem begehrten Pokal auch 2,5 Millionen Euro.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Fußball mit Tradition</strong></p>
<p>Der DFB-Pokal ist ein seit <strong>1935</strong> ausgetragener Fußball-Pokalwettbewerb für deutsche Vereinsmannschaften. Er wird jährlich ausgespielt und ist nach der Deutschen Meisterschaft der zweitwichtigste Titel im nationalen Vereinsfußball.</p>
<p>Das Endspiel findet heuer im <strong><a href="http://www.olympiastadion-berlin.de/">Berliner Olympiastadion</a></strong> statt, welches zwischen 1934 und 1936 anlässlich der Olympischen Sommerspiele erbaut und zwischen 2000 und 2004 aufwändig renoviert wurde. Es bietet knapp <strong>75 000 Fans</strong> Platz und ist mit seinen überdachten Sitzplätzen der geeignete Austragungsort für das DFB Pokalfinale.</p>
<p><strong>Kampf um die Tickets</strong></p>
<p>Die Tickets sind nach wie vor schwer zu ergattern. Beim DFB gingen beispielsweise mehr als 320 000 Kartenanfragen ein, was die enorme Nachfrage eindeutig belegt.</p>
<p>Für die glücklichen Ticketbesitzer bietet das <a href="http://www.themandala.de/">THE MANDALA HOTEL</a> exklusive Übernachtungsmöglichkeiten um den Aufenthalt in Berlin zu verschönern. Senden Sie uns eine E-Mail an <a href="mailto:welcome@themandala.de">welcome@themandala.de</a> oder wir kümmern uns sehr gerne telefonisch um Ihre Reservierung unter +49 (0)30 59 00 50 500. Wir freuen uns Sie in Berlin begrüßen zu dürfen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bruce Davidson &#8211; Subway im C/O Berlin</title>
		<link>http://www.themandala.de/blog/promotions/bruce-davidson-subway-im-co-berlin/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 10:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA["When you are in the Subway, what is beautiful appears bestial, and what is bestial appears beautiful" erklärt der Künstler. Durch die Linse von Bruce Davidson zeigen die Protagonisten ihre Unterschiedlichkeit und Besonderheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im C/O Berlin kann zur Zeit die neue Ausstellung <strong><a href="http://www.co-berlin.info/vorschau.html">„Subway“</a></strong> von dem US-amerikanischen Fotografen <strong><a href="http://www.brucedavidson.org/">Bruce Davidson</a></strong> besucht werden, welche in die Untiefen der <strong><a href="http://www.berlin.de/kultur-und-tickets/fotos/ausstellungen/2414474-1742117.gallery.html?page=1">New Yorker Subway</a></strong> entführt.</p>
<p><strong>Portraits aus dem Untergrund</strong></p>
<p>Diese Serie entstand in den <strong><a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/top-bmlive/article1929380/Vernissage-Bruce-Davidson-bei-C-O-Berlin.html">1980er Jahren</a></strong> und war seine erste Reihe <strong>in Farbe, </strong>obwohl er sie in schwarz-weiß begann. Zu dieser Zeit ist die New Yorker Subway in einem sehr maroden Zustand und ein gefährliches Pflaster. Tunnelfeuer, Überfälle, Mord und Drogenhandel stehen an der Tagesordnung. Die Waggons sind überfüllt, schmutzig und mit Graffitis verziert. Doch <strong><a href="http://www.magnumphotos.com/C.aspx?VP=XSpecific_MAG.StaticPage_VPage&amp;SP=photographers_list&amp;l1=0&amp;XXAPXX=SubPanel10">Bruce Davidson</a></strong> warf sich ins Geschehen und porträtierte Familien, Obdachlose, Touristen, Liebespaare und Geschäftsleute. Alles Menschen, die dieses Verkehrsmittel täglich nutzen und für die es oftmals ein Inbegriff für <strong>Anonymität</strong> und <strong>Alltag</strong> sehen.</p>
<p><strong>Des Künstlers Sicht</strong></p>
<p>&#8220;When you are in the Subway, what is beautiful appears bestial, and what is bestial appears beautiful&#8221; erklärt der Künstler. Durch die Linse von <a href="http://www.dasfotoportal.de/?page=fotoausstellungen">Bruce Davidson</a> zeigen die Protagonisten ihre Unterschiedlichkeit und Besonderheit. Das Talent, des 1933 in Illinois Geborenen, zeigte sich bereits in seinen Jugendjahren. Seit 1958 ist er außerdem Mitglied bei der Fotoagentur Magnum. Heute lebt und arbeitet er in New York.  </p>
<p>Die außergewöhnlichen Porträts der Serie „Subway“ können nun in <a href="http://www.tip-berlin.de/community-verlosungen/5-x-2-freikarten-fur-die-ausstellung-von-bruce-davidson-c-o-berlin">Berlin</a> bewundert werden. Die Ausstellung wird bis 20. Mai 2012 täglich von 11 – 20 Uhr für Besucher geöffnet sein. Die <strong><a href="http://www.wechselausstellungen.de/berlin/bruce-davidson-subway/">Ausstellung</a></strong> präsentiert eine Auswahl von <strong>47 Dye-Transfers</strong> aus der Serie. Die Werke sind Leihgaben aus der Sammlung von Susan Steinhauser und Daniel Greenberg aus Los Angeles.</p>
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		<title>Sowjetische Architektur in Berlin – die Baumeister der Revolution</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 08:52:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die frühen Meister der sowjetischen Avantgarde, zu der unter anderem El Lissitzky, Gustav Kluzis, Ljubow Popowa, Alexander Rodtschenko oder Wladimir Tatlin gehören, werden ausführlich vorgestellt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <strong><a href="http://www.gropiusbau.de/">Martin Gropius Bau</a></strong> in Berlin können Besucher vom <strong>5. April </strong>bis zum<strong> 9. Juni 2012</strong> die Ausstellung <strong><a href="http://www.berlinerfestspiele.de/media/de/2012/gropiusbau_9/downloads_2/mgb_programm_20120107.pdf">„Baumeister der Revolution – Sowjetische Kunst und Architektur 1915 – 1935“</a> </strong>besuchen. Die <a href="http://www.dai.org/veranstaltungen/details/226-ausstellung-baumeister-der-revolution">Ausstellung</a> soll die Architektur der <strong>sowjetischen Avantgarde</strong> mehr ins Licht zu rücken und Ihre vielen Gesichter zeigen. Die <strong>kreativen</strong> und <strong>revolutionären</strong> Architekten aus <strong>Russland</strong> und den <strong>Nachfolgestaaten der Sowjetunion</strong> sind teilweise in Vergessenheit geraten. Ihre Gebäude sind nicht im gleichen Maße Teil des <strong>kulturellen Gedächtnisses</strong> geworden, wie es die „neue architektonischen Kreationen“ der westlichen Wirtschaftsnationen.</p>
<p>Die sowjetische Avantgarde</p>
<p>Die frühen Meister der sowjetischen <a href="http://www.mehring-verlag.de/">Avantgarde</a>, zu der unter anderem <strong>El Lissitzky</strong>, <strong>Gustav Kluzis</strong>, <strong>Ljubow Popowa</strong>, <strong>Alexander Rodtschenko</strong> oder <strong>Wladimir Tatlin</strong> gehören, werden ausführlich vorgestellt. Es wird Ihre Interpretation von Form, Raum und Materialität präsentiert.</p>
<p>Das <strong>Besondere</strong> an dieser Architekturströmung ist nicht nur die <strong>Formsprache</strong>, sondern auch die gestellten <strong>Aufgaben</strong>, die die <strong>Bauwerke zu erfüllen</strong> haben. Sie waren <strong>sehr produktiv</strong> und legten Grundsteine für Arbeiterclubs, <strong>Gewerkschaftshäuser</strong>, kollektive Wohnanlagen, <strong>Sanatorien</strong> für die Werktätigen, staatliche <strong>Großkaufhäuser</strong>, Partei- und Verwaltungsbauten, aber auch <strong>Kraftwerke</strong> und Industrieanlagen, um das Land zu <strong>modernisieren</strong>.</p>
<p>Fotografien als Dokumentationsmittel</p>
<p>Historische <strong>Fotografien </strong>zeigen die <strong>Gebäude im vollen Glanz</strong> und aus <strong>diversen Blickwinkeln</strong>. Sie verdeutlichen die <strong>Dimensionen und</strong> die <strong>Typologie</strong> einer neuen Zeit. Mithilfe der Fotografien des renommierten britischen Architekturfotografen <strong><a href="http://www.berlin.de/tickets/ausstellungen/baumeister_der_revolution/index.php">Richard Pare</a></strong> wird der Besucher der Ausstellung in die Gegenwart geführt. Er hat <strong>1993</strong> mit seiner <strong>Entdeckungsreise der „Baumeister der Revolution“</strong> begonnen und hat dies mithilfe seiner Kamera dokumentiert.</p>
<p>Geöffnet ist die Ausstellung von <strong>Mittwoch bis Montag</strong> jeweils von <strong>10:00 bis 19:00 Uhr</strong>. Die Sonderöffnungszeiten sind Dienstag, 10. April 2012 und Dienstag, 29. Mai 2012 von 10.00-19.00 Uhr.</p>
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		<title>Zeit für Zeitgenössische Kunst – Biennale Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 12:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ziel war und ist es, ein repräsentatives internationales Forum für zeitgenössische Kunst in Berlin zu schaffen. Seit der Gründung findet die Berliner Biennale alle 2 Jahre ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als eine der außergewöhnlichsten Kunst- und Kulturmetropolen Europas bietet sich <strong>Berlin</strong> als optimaler Standort für eine der bedeutendsten Veranstaltungen der zeitgenössischen Kunst an. Vom <strong>27. April bis 01. Juli 2012</strong> findet zum <strong>7. Mal </strong>die <strong><a href="http://www.berlinbiennale.de/">Berliner Biennale</a></strong> statt, welche im Laufe der Jahre zu einem <strong>Magnet</strong> für <strong>Kunstinteressierte</strong> aus aller Welt geworden ist.</p>
<p>Ein interaktives Forum</p>
<p><strong>Gegründet</strong> wurde die Berliner Biennale <strong>1998</strong> auf Initiative von Eberhard <strong>Mayntz</strong> und Klaus <strong>Biesenbach</strong>, dem Gründungsdirektor der <strong><a href="http://www.kw-berlin.de/index.php?option=com_content&amp;view=category&amp;layout=blog&amp;id=22&amp;Itemid=39&amp;lang=de">Kunst-Werke Berlin</a></strong>. Ziel war und ist es, ein <strong>repräsentatives internationales Forum </strong>für <strong>zeitgenössische Kunst</strong> in Berlin zu schaffen. Seit der Gründung findet die Berliner Biennale <strong>alle 2 Jahre</strong> statt und stellt eine inspirierende Atmosphäre und Raum für künstlerische Entwicklung bereit, wo Trends beleuchtet und kritisch hinterfragt werden können.</p>
<p>Orte des Geschehens</p>
<p><strong>Ausstellungsorte</strong> sind zum Beispiel das KW Institute for Contemporary Art, das Deutschlandhaus, die Akademie der Künste am Pariser Platz und noch viele weitere Anlaufpunkte im Berliner Raum. Als <strong><a href="http://www.berlinbiennale.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/BB7_PM03_AssociateCurators_D_111128.pdf">Kuratoren</a></strong> agieren dieses Jahr die russische <strong>Gruppe Voina</strong> aus Russland und <strong>Joana Warsza</strong> aus Warschau. Beide haben gemeinsam das Konzept erarbeitet.</p>
<p>Politik und Kulturen der Erinnerung<strong></strong></p>
<p>Der <strong>Themenschwerpunkt</strong> lautet dieses Jahr „<strong>Politik und Kulturen der Erinnerung</strong>“. Beispielsweise werden bei dem <strong><a href="http://www.monopol-magazin.de/artikel/20105212/Berlin-Biennale-gibt-weitere-Plaene-bekannt.html">Projekt „Berlin Birkenau“</a></strong> des Künstlers <strong>Lukasz Surowiec</strong> hunderte junge <strong>Birken</strong> aus der Umgebung des ehemaligen Konzentrationslagers <strong>Auschwitz-Birkenau nach Berlin verpflanzt</strong>. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Sie werden in öffentlichen Parks, auf Schulgelände und an Orten mit historischer Verbindung zum <strong>Holocaust</strong> gepflanzt um die <strong>Erinnerung am Leben</strong> zu erhalten.</p>
<p>Geöffnet ist die Ausstellung <strong>Dienstag bis Sonntag von 12 – 20 Uhr</strong>.</p>
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